Schneidebretter aus Zirbenholz weisen die höchste antibakterielle Wirkung unter heimischen Holzarten. Ätherische Öle aus der Zirbe schützen vor Mücken (Gelsen) und im frischen Zustand auch vor Motten und Schaben. Zirbenholz wirkt sich positiv auf den Organismus und das Wohngefühl aus. Unversiegeltes Zirbenholz im Innenraum fördert die Regulation der Luftfeuchtigkeit und die Luftreinigung.

Die Duftwahrnehmung ist bei uns Menschen an das Emotionszentrum, das Lymbische System gekoppelt. Demzufolge hängen Duft und Wohlbefinden eng zusammen. Zirbenholzduft wirkt aktivierend auf den Parasympathikus, dem beruhigenden Gegenspieler zum oft stressbedingt, überaktiven Sympathikus. Dadurch wirkt der Geruch der Zirbe ausgleichend und fördert so Gesundheit, Wohlbefinden und Schlafqualität.

Eine wissenschaftliche Studie des Johanneum www.humanresearch.at belegt, dass Zirben auf den menschlichen Organismus einen positiven Einfluss haben, in dem der Herzschlag gesenkt wird und man ruhiger und tiefer atmet. Die Schlafqualität wird in Betten aus Zirbe wesentlich verbessert. Schon unsere Vorfahren wussten das zu schätzen und bauten viele Stuben und Schlafzimmer aus Zirbenholz. So konnte man sich auch nach harter körperlicher Arbeit Tiefenentspannen und Erholen.

Studientyp: randomisiert-kontrollierte Studie mit gekreuzten Messwiederholungen.
Teilnehmer insgesamt: 31 für Studie zur Belastungsfähigkeit, 15 in Schlafstudie
(alle Teilnehmer gesund)
Fragestellung: Fördert eine Wandvertäfelung aus Zirbenholz im Gegensatz zu einer Holzdekortäfelung aus Spanplatten die subjektive Befindlichkeit, Aufmerksamkeit und Erhohlung nach körperlicher Belastung? Führt der Schlaf in einem Bett aus Zirbenholz im Vergleich zu einem Holzdekorbett aus Spanplatten zu einem tieferen, erholsameren Schlaf?
Interessenskonflikte: Projektpartner sind holzverarbeitende Betriebe

Grote v, Lackner H, Muhry F, Trapp M, Moser M. Evaluation der Auswirkungen eines Zirbenholzumfeldes auf Kreislauf, Schlaf, Befinden und vegetative Regulation. Forschungsbericht Joanneum Research, Institut für Nichtinvasive Diagnostik. 2003.

derStandart.at bemängelt bei der Studie die geringe Teilnehmerzahl. Dennoch muss auch derStandart den Aufwand der Forscher positiv erwähnen und schlussfolgert: „es geht um Möbel und keine Medikamente.“ Wir von Bauer Holz bedanken uns für die realistische Einschätzung. Wir sind jedoch von unseren Produkten und Ihrer Wirkung überzeugt und können einen angenehmen Schlaf und den angenehmen Duft nur bestätigen. Massivholz ist nachweislich gesünder als gepresstes und verleimtes Zirbenholz da keine zusätzlichen Schadstoffe über Jahre ausgasen, deren Emissionen nachweislich Gesundheitsschädlich sind. Wir verarbeiten Zirbe meist metallfrei.